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Themen
Rahmenthema: Das Leben ist ein Spiel
1. verspielt 2. Anstoß 3. ein gutes Blatt 4. Cowboy und Indianer 5. Der will doch nur spielen! 6. Glücksfee 7. Gameboy 8.Figuren 9. Aus der Rolle fallen 10. Spielplatz 11. verstecken 12. Halbzeit |
13. improvisieren 14. Das ist großes Tennis! 15. Spannung 16. betrügen 17. Bretter, die die Welt bedeuten 18. Mensch ärgere dich 19. Duett 20. mischen 21. hoch gepokert 22. Ihr Einsatz bitte! 23. Lampenfieber 24. Bingo! |
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Sieger
1. Platz – Startnummer 544 – Andreas Schlegel 2. Platz – Startnummer 577 – Ingrid Hoffman & Thordis Eddelbüttel 3. Platz – Startnummer 409 – Kai Lerner 4. Platz – Startnummer 534 – Kai Jakob 5. Platz – Startnummer 512 – Sophie Kindermann 6. Platz – Startnummer 337 – Anja Kräutler 7. Platz – Startnummer 477 – Janna Frohnhaus 8. Platz – Startnummer 450 – Konstantin Bertram 9. Platz – Startnummer 458 – André Störiko 10. Platz – Startnummer 382 – Björn-Christian Kohring
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Preise
LEICA V-LUX 1, von Leica Berlin Eine Reise für 5 Tage nach Sankt Petersburg, TourEast Viewing von FOTOBILD: Eigene Fotoprojekte können mit internationalen Fachleuten diskutiert und vorgestellt werden. Gutschein über zwei Prints im Format 100x100 cm, von Fotofachlabor „Viertel vor 8“ Stoffdruck eines Fotos, 145 x 100 cm mit Rahmung, von Eicie 24 Fachabzüge im Format 21x30 cm, von Phototechnik Fehling Druck eigener Fotobücher, von myphotobook GmbH drei Rucksäcke, von Der Berg ruft (ehemals Borderline) Geschenkgutschein, von Tisch&Tafel
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Juroren
Dr. Bernd Fechner, FOTOBILD Constanze Vielgosz, Fotomarathon Vorjahressiegerin Gero Furchheim, Leica Camera AG Solms Oli Keinath, Fotograf "Die Hoffotografen" Daniela Eger, Christa Klubert International Photographers
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Sponsoren
Leica Camera AG TourEast FOTOBILD Europäischer Monat der Fotografie Fotofachlabor Viertel vor 8 eicie - Stoffdrucke nach individuellen Entwürfen Phototechnik Fehling "Der Berg ruft" AIXhibit media services KG myphotobook GmbH Tisch&Tafel
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Nachlese: Das Leben ist ein Spiel
Den 7. Berliner Fotomarathon beendeten am 4. November 2006 218 Teilnehmer erfolgreich. Nachdem vormittags um 10 Uhr genau 242 Filme ausgegeben worden waren, bedeutete das eine Aufgabequote von gerade einmal 10 Prozent. Alle 30 Teilnehmer, die am Probelauf für Digitalkameras teilnahmen erreichten das Ziel. Digitale Bilderserien nehmen allerdings nicht am Wettbewerb um Preise teil. Wie immer war das Teilnehmerfeld international besetzt. Neben Polen, Dänen, Holländern und Österreichern, hatte es auch eine Vielzahl von Teilnehmern aus anderen Bundesländern nach Berlin verschlagen.
Das Motto des härtesten Fotowettbewerbs Deutschlands lautete dieses Jahr: Das Leben ist ein Spiel. Die Teilnehmer hatten wie bei jedem Fotomarathon insgesamt 24 Themen in 12 Stunden zu bearbeiten; darunter etwa Anstoß, Cowboy und Indianer, Glücksfee oder Duett. Außerdem galt es, vier Stationen in und um Berlins Mitte an zu laufen. Nach dem Kulturzentrum Podewil ging es um 13 Uhr ins Foyer der Akademie der Künste am Pariser Platz, um 16 Uhr zum Glühweintrinken und Spekulatiusessen zu Leica Berlin in der Fasanenstraße. Gegen 19 Uhr gab es in der kommunalen Otto-Nagel-Galerie an der Seestraße im Wedding die letzen Aufgaben. Von 21 Uhr bis 22.30 Uhr wurden die fertig belichteten Filme im ACUD-Club an der Invalidenstraße in Mitte eingesammelt. Die wenigsten hatten danach allerdings noch die Kraft an der ab 23 Uhr stattfindenen Halloween-Party mit Maskenzwang teilzunehmen.
Die Veranstalter erfuhren im Laufe der 12-stündigen Veranstaltung von vier kaputt gegangenen Kameras. Zwei davon konnten vor Ort repariert werden. Als Verpflegung und zur Aufmunterung wurden insgesamt 136 Päckchen Gummibärchen, 87 Lakritzschnecken und 178 Mini-Schokotafeln verteilt.
Zwei Kamerateams und eine Radioreporterin begleiteten die Veranstaltung medial. Mit Hilfe von rund 2.100 Blättern Papier bekamen die Teilnehmer sämtliche Informationen zum Ablauf, den Treffpunkten, den Themen und zur Ausstellung der Siegerserien übermittelt. Eine nicht näher zu benennende Zahl von Teilnehmern bekundete nach Abgabe des Filmes froh zu sein, dass nun endlich alles vorbei sei.
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